Früherer Bundeseinsatztrainer der Polizei initiiert Projekt gegen Gewalt an Frauen

Das Ziel ist es, durch Sensibilisierung von Frauen, Gefahrensituationen rechtzeitig zu erkennen und durch richtige Verhaltensmuster großteils vemeiden zu können. Reine Selbstverteidigungskurse beschäftigen sich zumeist mit Situationen, in denen man sich bereits in einer gewaltsamen Auseinanderstzung befindet und vermitteln of ein falsches Selbstvertrauen. Häusliche Gewalt ist meist ein über einen längeren Zeitraum entstehender Prozess, dessen Entstehung rechtzeitig erkannt werden kann. Es gibt meistens einen Ausweg wenn man rechtzeitig reagiert. 

Was wird angeboten?

Kurze Seminare, in denen die Teilnehmerinnen Informationen zu den gesetzlichen Gegebenheiten erhalten. Es werden Fragen geklärt wie zum Beispiel:

  • Welche Formen von Übergriffen gibt es?
  • Wann darf ich mich verteidigen und was ist Notwehr?
  • Was ist ein Betretungsverbot?
  • Was passiert, wenn ich zur Polizei gehe?

Dazu gibt es Schulungen zu den Themen

  • Erkennen von Gefahren
  • Richtiges Verhalten bei drohenden Gefahren
  • Präventive Maßnahmen
  • Tipps zu mehr mentaler Stärke

Beratungen

  • Was tun, wenn ich bedroht werde und Angst habe?
  • An wen kann ich mich wenden? Kontakt zu Beratungsstellen
  • Was kann ich im Vorfeld tun, um eine Eskalation zu vermeiden?

Beratungen

Das Angebot ist kostenlos für Frauen, die präventiv oder akut Hilfe suchen.  Die Daten der Teilnehmerinnen werden vertraulich behandelt.

Dieses Projekt wird umgesetzt durch die freundliche Unterstützung der Ersten Österreichischen Sicherheitsfachakademie und dem Sportcenter Donaucity.

Anmeldung je 30 Personen möglich.

Datum

Auf Anfrage

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